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Veganes Kochbuch: La Veganista

Veganes Kochbuch: La Veganista

Nicole Just stieg 2009 auf die rein pflanzliche Küche um. Die Foodbloggerin (www.vegan-sein-de) veröffentlicht nun das Kochbuch La Veganista  (Erscheinungsdatum 04.02.2013) und macht Lust auf die vegane Art des Kochens. Dabei sind zum Beispiel Rezepte für eine sauer-scharfe Thai-Suppe, Sonntagsbrötchen mit Pflaumenkonfitüre und Rührtofu oder glasierten Tempeh mit Vanillemöhren. Nicole hat mir ein paar Fragen zu ihrem veganen Leben und Kochen und der Entstehung des Kochbuchs beantwortet:

Fairtrade 2.0: Glovico

Fairtrade 2.0: Glovico

 

Interview.

Tobias Lorenz ist sozialer Unternehmer,  d.h. das Ziel seines Unternehmens ist nicht die Maximierung von Profit, sondern die Verbesserung gesellschaftlicher Bedingungen durch unternehmerisches Handeln.

Gute Treter: Karma Chakhs

Gute Treter: Karma Chakhs

Berliner Van Bo Le-Mentzel – Architekt und Erfinder der “Harz-4-Möbel” - steht auf Chucks , aber nicht auf die Arbeitsbedingungen unter denen die schönen Treter hergestellt werden. Deshalb riefer eine Crowndfunding-Kampagne ins Leben, um Chucks mit gutem Karma herzustellen, der Name:  Karma,Chakhs.

Umsonst Einkaufen: Luftschloss Würzburg

Umsonst Einkaufen: Luftschloss Würzburg

Gläser, Kinderspielzeug, Klamotten, Schmuck oder Bücher. Im Umsonstladen mit dem schönen Namen “Luftschloss” in Würzburg kann jedeR brauchbare Dinge vorbei bringen und brauchbare Dinge mitnehmen und das umsonst! Ganz nach dem Motto „Give a little bit…. there`s so much that we need to share”.

Die beste Zeit ist jetzt: ROCK YOUR LIFE!

Die beste Zeit ist jetzt: ROCK YOUR LIFE!

In Deutschland hängt der Erfolg eines Menschen  außergewöhnlich stark von seinem familiären und sozialen Hintergrund ab.  Nicht jeder junge Mensch hat das Glück, anerkannt zu werden und sich frei nach seinen Fähigkeiten entfalten zu können.

Switch: Kinder reisen um die Welt

Switch: Kinder reisen um die Welt

Sozial und kulturell geschlossene Freundeskreise und rassistische Vorurteile gibt es schon unter Kindern und Jugendlichen. “Das Fremde” ist immer etwas , das man nicht kennt. “Die Anderen” sind die, die (vermeintlich) anders sind als man selbst. Das Projekt Switch ermöglicht Kindern und Jugendlichen  in den Städten Hamburg, Berlin und Lübeck, Menschen aus aller Welt  kennenzulernen und in verschiedene Kulturen einzutauchen.

Kindlicher Küchenzauber: Slow Mobil Karlsruhe

Kindlicher Küchenzauber: Slow Mobil Karlsruhe

Von wegen Tütensuppe und Fertigpizza oder “Igitt, das schmeckt nicht”: Das Slow Mobil Karsruhe möchte Kindern das Kochen und eine abwechslungsreiche Ernährung mit saisonalen Zutaten aus der Region schmackhaft machen. Dazu wird derzeit ein Bauwagen zur Küche und einer Tafel mit Essplätzen umgebaut, der auf Schulhöfe und zu Kitas rollen soll.

Zurück in die Natur: Querwaldein

Im Wald haben wir Höhlen und Hütten gebaut, wir haben den Geräuschen gelauscht, Stockbrot gebacken und sind auf Bäume geklettert. Wir haben Hasen und Eulen gesehen und uns im Dickicht versteckt. Der Wald war mein Spielplatz und bis heute fühle ich mich schlicht einfach wohl zwischen Bäumen, Tieren und Moos. Heute sind viele Kinder allerdings noch nie in einem Wald gewesen, sie haben weniger Kontakt zu Tieren und Natur und ihr Leben spielt sich nicht mehr vorrangig draußen ab. Die Natur und ihre Bewohner  sind vielen Kindern fremd geworden. Mögliche Folgen dieser Entfremdung werden zunehmend auch wissenschaftlich diskutiert.

Lecker: New York Mouth

Die Plattform New York Mouth vermarktet regionale, handgemachte Lebensmittel aus der Region um New York, viele davon in Bio-Qualität. Zum Beispiel eingelegte Kirschen, glutenfreie Minz-Schokokekse, Rhabarber- Sirup oder geröstete Nüsse. Sieht alles köstlich aus und wäre doch bestimmt auch etwas für deutsche Städte wie Hamburg oder Berlin. Ein schönes Beispiel einer optisch ansprechenden Vermarktung handgemachter Köstlichkeiten aus der Region.  www.newyorkmouth.com.

Openspace mit Gartenbloggern

Kürzlich war ich Teil eine “social Media Sundays”, zu dem die Firma Romberg  geladen hatte. Das Treffen fand auf dem schönen Ellernhof in Dahlenburg statt, der unweit der Elbe in der Nähe von Lüneburg liegt. Schon auf dem Weg zum Hotel habe ich Julia von Green Friday kennengelernt, was mich besonders gefreut hat, da wir uns bisher nur online über den Weg gelaufen sind. Nach einer Erholungsphase in meinem Zimmer im “Waldhaus”  habe ich dann lecker gemeinsam mit den anderen Bloggern gespeist.

Leesha: Früher war ich anders

Das Berliner Projekt Leesha Design ist aus Liebe zu Stoffen, Umweltbewusstsein und sozialem Engagement entstanden. Seit 2011 werden in der Hauptstadt Taschen und Accessoires hergestellt, die nicht nur hübsch anzusehen sind, sondern auch durch strenge ökologische und soziale Herstellungskriterien überzeugen.